Kleidungs-Stück

Besondere Stücke und ihre Geschichte


Mittwoch, 30. Juli 2014

Gegen die Blogger-Ehre

Eigentlich hatte ich für heute einen schönen Post vorbereitet. Dann habe ich zwischen der Vorbereitung zum Kindergeburtstag für morgen und dem Kofferpacken fürs Wochenende schnell Fotos gemacht. Als ich sie später  noch einmal angesehen habe, wurde mir plötzlich klar, dass es das nicht sein kann. Ich muss den Druck herausnehmen, zwanghaft alle drei Tage posten zu müssen. Die Fotos waren wirklich schlecht, das Outfit nicht stimmig und das geht gegen meine Blogger-Ehre. Im Moment habe ich einfach so viel um die Ohren, dass ich nicht dazu komme, entspannte Fotos zu machen und in aller Ruhe ein Outfit dafür auszusuchen. Puh, jetzt ist es gesagt und es war eigentlich auch gar nicht so schwer;-)
Ich muss mich herzlich bei Conny entschuldigen, deren liebenswürdiger Kommentar meiner radikalen Lösch-Aktion leider zum Opfer gefallen ist.
Habt ihr euch zu Beginn eurer Blogger-Zeit auch selbst unter Druck gesetzt, zu bestimmten Zeiten posten zu müssen? Ich habe heute losgelassen und mir geschworen, das Bloggen ab sofort als das zu betreiben, wofür es gedacht war: als wunderbare Bereicherung und keinesfalls als zusätzliche Belastung!
Deswegen heute innerlich frei, aber leider auch fotofrei!
Bis bald und herzliche Grüße an alle, die mich trotzdem besucht haben.

Sonntag, 27. Juli 2014

Happy Birthday, Papa!

Am Wochenende haben wir den 70. Geburtstag meines Vaters mit Familie, Freunden und Bekannten gefeiert. Mein Vater war wochenlang angespannt, hat seinen Ehrentag dann aber sehr genossen, auch wenn er auf dem Foto etwas ernst schaut.


Mein starker, liebenswürdiger, zuverlässiger Papa: 70? Wie kann das sein? Das klingt viel älter, als ich ihn wahrnehme. Er ist so voller Kraft, immer zur Stelle, wenn man ihn braucht, rennt schneller hinter den Kindern her als ich und scheinbar nichts kann ihn aus der Ruhe bringen. Das ist ein Grund, sehr dankbar zu sein. Aber die Zahl 70 macht schon nachdenklich. Wie viel Zeit wird uns noch bleiben? Aber die Zahl 70 ist auch ein schöner Anlass, inne zu halten und sich darüber bewusst zu werden, wie unsinnig es ist, sich um Kleinigkeiten zu streiten oder Recht behalten zu wollen, wo doch ein friedlicher Kompromiss viel weniger Kraft kostet. Mein Papa und ich, wir haben gute und weniger gute Zeiten miteinander erlebt. Als kleines Mädchen war ich sein süßer Liebling, aber als ich älter wurde, hatte ich oft das Gefühl, ihn zu enttäuschen. Ich war nicht ausgeglichen genug, zu aufsässig, zu laut, zu wenig klar in meinen Vorstellungen vom und Zielen im Leben. Er mag gerne ruhige Menschen, solche die zurückhaltend und bescheiden sind, sich nicht in den Vordergrund spielen, sachlich agieren und nicht so emotional. Ich bin eigentlich genau das Gegenteil von alledem. Das hat oft zu gegenseitigen Verletzungen und Entfremdung geführt.
Seit ich aber Kinder habe, hat sich unser Verhältnis sehr positiv entwickelt. Wir begegnen einander auf Augenhöhe und ich glaube, ich habe mir seinen Respekt darüber erworben, wie ich meine Rolle als Mutter und berufstätige Frau ausfülle. Ich wiederum weiß zu schätzen, wie viel er für meine Kinder und meine Familie tut. Über seine Schwächen und Fehler kann ich plötzlich liebevoll hinwegsehen, anstatt mich darüber zu ärgern. Wir haben einander akzeptiert, wie wir sind, und sind uns darüber wieder viel näher gekommen. Ich liebe meinen Papa sehr und ich bin froh und dankbar, dass ich ihn habe.
70? Pah, na und?! Diese Zahl kann ihm gar nichts anhaben, wir werden gemeinsam noch viel lachen und schöne Dinge erleben!

Das Kleid, welches ich auf seiner Feier getragen habe, ist eine Anfertigung, die ich über das Portal Dawanda anlässlich der Taufe meines Sohnes 2011 in Auftrag gegeben habe. Man muss selber bei sich Maß nehmen und den Schneiderinnen, die dort ihre Kleider verkaufen, die Maße mitteilen. Einige Tage später bekommt man dann sein sehr bezahlbares, maßgeschneidertes Kleid. Ich trage es wirklich oft und gerne, denn ich finde, dass es für meinen Figurtyp äußerst vorteilhaft geschnitten ist.







Donnerstag, 24. Juli 2014

Oh, njuuuhd! Ich wünschte, du stündest mir gut!

Ich liebe die Farbe nude! Geht das überhaupt als Farbe durch? Ich bin jedenfalls immer ganz hingerissen, wenn mich auf meinen Lieblingsblogs oder in den Hochglanzmagazinen die schönen Damen in diesem zarten Hauch von Nicht-Farbe anlächeln.



Ich selber zeige in nude eher... nun ja, sagen wir, eine vornehme Blässe
(Subtext: Jede Wasserleiche könnte locker einen "Wer hat den gesünderen Täng"-Contest gegen mich in nude gewinnen!).
Nun wären ja beispielsweise Schuhe in nude eine clevere Alternative. Da sind sie schön weit weg vom Gesicht und verlängern bei 7/8 Hosen optisch die Beine (ich habe gut aufgepasst bei der Modeflüsterin!). Solcherlei Schuhwerk steht auch ziemlich weit oben auf meiner Wunschliste. Aber bisher ist eben noch kein passendes Paar in mein Leben getreten.
Wohl aber besitze ich eine längere Strickjacke in nude. Ich habe sie zu einer Zeit gekauft, in der ich noch heimlich über Menschen gekichert habe, die mit der Farbkarte in der Hand ihre Kleidung einkaufen gingen. Farbberatungen rangierten damals für mich noch in der gleichen Liga wie Seidenmalerei oder sauerländischer Gebirgsverein. Tja, wäre ich mal früher nicht so ignorant gewesen, könnte ich für den Gegenwert meiner farblichen Fehlkäufe heute gut und gern Besitzerin eines kleinen Ferienhauses an der Côte d'Azur sein (ob ich zu Übertreibungen neige? Phhh, nicht, dass ich wüsste...!).
Zurück zur Nude-Jacke! Ich mag sie. Und sie entschädigt mich für all die hauchzarten Kleider, Chiffontops und Seidenblusen, die ich so gerne in nude tragen würde. Am liebsten kombiniere ich die Jacke mit weiß oder hellgrau. Mehr Farbe verträgt sie nämlich nicht. Denn trotz ihres Understatements ist die Farbe nude eine kleine Diva und will im Vordergrund stehen.








Montag, 21. Juli 2014

Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit

Wenn man ein neu erworbenes Kleidungs-Stück zum ersten mal ausführt, ist das normalerweise ein ganz besonderer Moment. Wenn man sich in dem Stück so richtig wohlfühlt, strahlt man meistens Selbstvertrauen und Lebensfreude aus. Heute erzähle ich euch von der skurrilen Reaktion, die dieser Pullunder bei seinem ersten Einsatz hervorrief.



Gekauft habe ich dieses ausgefallene Stück 2008 in einer feinen Boutique in Düsseldorf Flingern. Er war eigentlich zu teuer, aber ich habe mich so in sein Design und die Farben verliebt, dass ich alle Bedenken über Bord warf und ihn trotzdem kaufte. Und weil ich besondere neue Stücke gern beim ersten mal zu besonderen Gelegenheiten trage, wartete ich auf den nächsten Mädels-Abend, bei dem ich mit meinen Freundinnen eine Tour durch das Kölner Nachtleben geplant hatte. Nach einem schönen Essen beim Spanier gingen wir in eine Bar, um ein paar Cocktails zu trinken. Als ich gerade anstand, um etwas zu bestellen, sprach mich ein ganz und gar nicht mehr nüchterner junger Mann in den 20ern an. Wir plauderten eine Weile sehr nett, als er plötzlich wissen wollte: "Ist das eigentlich ein Karnevalskostüm, was du da anhast?" Nun ist mir ja bekannt, dass der Kölner dem Karneval eine etwas größere Bedeutung zumisst, als der Rest der Menschheit, aber diese Frage hat wirklich gesessen. Das Schlimme war: er hat es überhaupt nicht böse gemeint und wollte mich auch nicht beleidigen. Für ihn gehörte eine erwachsene Frau in einem lila Oberteil mit Punkten einfach in die fünfte Jahreszeit.
Nach dem ersten Schock erkannte ich die ungeheure Komik dieser Situation und konnte mit meinen Freundinnen herzlich darüber lachen. Seitdem freue ich mich immer, wenn ich mein Clownskostüm anziehe, über diesen unbeabsichtigten, aber großartigen Scherz, den jener angetrunkene Jüngling damals gemacht hat. Ich wette, in der Kategorie "dümmstes Gesicht" hätte ich an diesem Abend unmittelbar nach seiner Frage locker den ersten Preis gewonnen.

Heute zeige ich euch den Pullunder in einer eher lässigen und freizeittauglichen Kombination mit Jeans und weißer Bluse. An dem besagten Abend trug ich dazu einen Bleistiftrock in taupe und bronzefarbene High-Heels.










Samstag, 19. Juli 2014

Gehen oder bleiben?

Eigentlich heißt der Untertitel meines Blogs ja: Besondere Stücke und ihre Geschichte. Heute weiche ich vom Konzept ab und stelle euch ein Stück vor, welches absolut geschichtslos ist.



Warum ich das tue? Weil ich festgestellt habe, dass dieser Blog ein sehr geeignetes Instrument ist, um Kleidungs-Stücke auf den Prüfstand zu stellen. Zunächst nähere ich mich ihnen an, indem ich sie auswähle und einen Beitrag über sie verfasse. Dann ziehe ich sie an und überlege genau, wie ich sie möglichst vorteilhaft kombiniere. Schließlich ergeht das erste Urteil über sie durch meinen Mann und Fotografen. Anschließend kommt die schwerste Prüfung: ich sehe sie in größtmöglicher Objektivität auf den Fotos. Und last but not least müssen sie sich euren Kommentaren stellen. Letztere sind zwar zumeist positiv, jedoch unterstelle ich mir ein feines Gespür für die Untertöne. Ich lese durchaus heraus, welche Stücke besonders gut ankommen und welche eher ein Achtungslob abstauben.
Nun zurück zu dem geschichtslosen Kleidungs-Stück, von dem ihr ja bislang noch nicht wisst, welches es ist. Nun, es handelt sich um das schwarz-rot gepunktete Top. Es befindet sich bereits seit sieben Jahren (!) in meinem Besitz und hat in all dieser Zeit immer nur auf der Reservebank gesessen. Es scheiterte immer in irgendeiner Disziplin am "zu": zu ärmellos, zu ausgeschnitten, zu orangerot, zu schick, zu wenig schick. Immer hat ihm im letzten Moment ein anderes Teil den Rang abgelaufen. Dieser Post ist gewissermaßen seine letzte Chance. Wenn er diesem Top nicht endlich zu neuem Aufwind verhilft, wird es die nächste Ausmist-Aktion nicht überleben. Als Schrankleiche ist seine Zeit endgültig abgelaufen. Deswegen bitte ich euch heute zum ersten Mal um eure (bitte sehr ehrliche!) Meinung: gehen oder bleiben?
DANKE!










Mittwoch, 16. Juli 2014

Eine modische Zeitreise

Heute zeige ich euch kein besonderes Kleidungs-Stück, sondern ich nehme euch mit auf eine modische Zeitreise durch mein Leben. Seit ihr bereit? Dann lasst uns fahren:


Vor meiner Farbberatung trug ich noch gerne orange und limonengrün


Was waren das für schöne Zeiten, als man noch Latzkleider trug, ohne als uncool zu gelten...


Als ich anfing, Astrid Lindgren Filme zu schauen, hatte meine Mutter keine Ruhe, bis sie mir auch so ein Wir-Kinder-aus-Bullerbü-Kleid genäht hatte


Hätte ich  in Klasse 5 schon Sunnys Aktion "Gut behütet" gekannt, hätte ich mich damit gern bei ihr verlinkt

Liebe Cla, das ist für dich, damit du siehst, wann ich zum letzten Mal kurze Shorts trug: als mürrischer, bockloser Teeanger 


In meiner Zeit als reiche Plantagenbesitzerin. Damals hatten wir sogar Sklaven


Dann aber mussten wir nach Holland fliehen. Dort verdiente ich mein Geld als tanzendes Meisje


Schließlich wurde ich entdeckt und feierte als "Polly Peachum" in der Dreigroschenoper rauschende Erfolge auf dem Broadway


Irgendwann wurde der Fanrummel unerträglich und ich musste auf den Mars fliehen, wo ich mich einige Zeit als Alien durchschlug


Als ich wieder zurückkehrte, trug man Beanie und große Ohren


Zum Abschluss noch einige frisurentechnische Experimente, die unter die Kategorie fallen: "Ich war jung und brauchte das Geld... "




1. schwarze Haare...



...2. Pony!



3. Kunstblumen im Haar

Vielen Dank, dass ihr mit mir durch die besseren und schlechteren Zeiten meiner modischen Vergangenheit gereist seit. Aber es ist nun mal so, das wir sind, wer wir sind, weil wir waren, wer wir waren.

Montag, 14. Juli 2014

Il pleure dans mon coeur comme il pleut sur la ville...

Übersetzt heißen diese Zeilen aus einem Gedicht von Paul Verlaine: es weint in meinem Herzen, wie es auf die Stadt regnet. Bei mir geht es heute um Tage, die sich genau so anfühlen.



Ich habe in meinem Leben oft den Satz gehört "Reiß dich doch mal zusammen", bin der Gewissheit gefolgt, dass es sich nicht gehört, Trübsal zu blasen, wenn es einem doch eigentlich gut geht und man allen Grund hat, fröhlich und dankbar zu sein.
Es gehört zu den wunderbarsten Errungenschaften meines leicht fortgeschrittenen Alters, dass ich mich genau von diesem Unsinn frei gemacht habe. Traurigkeit ist genauso ein legitimes Lebensgefühl wie Glück und hat rein gar nichts mit Undank oder Unzufriedenheit zu tun. Dies gehört zu der Dialektik, ohne die ein ganzheitliches Fühlen gar nicht möglich wäre: kein Glück ohne Unglück, keine Liebe ohne Schmerz, keine Leichtigkeit ohne Schwermut. Heutzutage empfange ich meinen Blues, wenn er kommt, wie einen alten Freund, den ich zwar nicht eingeladen habe, dessen Anwesenheit ich aber als etwas Selbstverständliches erachte und der mit Respekt und Wertschätzung behandelt wird. Dazu gehört zum Beispiel, dass ich ihn nicht verleugne, ihn nicht überspiele und mich seinetwegen nicht Schäme oder ein schlechtes Gewissen habe.
Am besten lassen sich solche Stimmungen natürlich ganz allein ausleben, eingekuschelt in ein gemütliches Kleidungs-Stück, entspannt an einem Ort, an dem man sich wohl fühlt. Mir gefällt das Bild, dass man sich in seinen Weltschmerz ruhig mal einwickeln kann, wie in ein weiches Tuch. Deswegen zeige ich euch heute einen Schal, welchen meine Mutter vor ein paar Jahren nach meinen Wünschen für mich genäht hat. Unten haben wir eine schwarze Seide ausgesucht, darüber hat sie einen schimmernden Chiffon genäht. So ist das gute Stück griffig, aber gleichzeitig auch hauchzart und weich. Es ist ein ganz wunderbares Tröst-Stück, das mich umgibt und umhüllt, wenn mal alles doof ist.
Ich habe auch sonst auf jeglichen Styling-Schnickschnack verzichtet und mich dafür lieber für eine authentische Variante entschieden.

Und zum Abschluss dieses Posts finden alle Interessierten hier das ganze Gedicht von Verlaine. Es geht darin um genau diesen namenlosen Schmerz, der sich unserer manchmal bemächtigt.









Freitag, 11. Juli 2014

Sag mir, wo die Blumen sind...

... in meinem Schrank jedenfalls nicht. Punkte, Streifen, Karos: ja, unbedingt. Selbst Animal-Prints gegenüber bin ich aufgeschlossen. Aber Blumen? Nicht bei mir! Viel zu verspielt und romantisch für mich!



Und doch steckt mein Leben voller Geschichten, in denen Kleidungs-Stücke mit Blumen eine Rolle spielen: zur Einschulung beispielsweise hat meine Mutter mir ein entzückendes Kleid mit Streublumen und Glasknöpfchen genäht, in dem ich mich für alles Kommende bestens gewappnet fühlte (siehe unten). Für den Schüleraustausch mit England in der 9. Klasse hatte ich mir extra eine Hose mit Blumen gekauft, die ich in der absoluten Gewissheit trug, der Mode letzten Schrei zu verkörpern. In der Oberstufe schlug ich einst auf einer Party in einem liederlichen Nichts aus Chiffon mit Orchideen auf und knutschte mit dem schönsten Typen der Schule. Während dem Urlaub meines Lebens in Spanien 1994 mit meinen besten Freundinnen trug ich im Wesentlichen einen geblümten Bikini, und zwar (im Nachhinein gefühlte) drei Wochen, vierundzwanzig Stunden lang. In meiner Studienzeit besaß ich einmal ein großartiges schwarzes T'Shirt mit einer großen plastisch gemalten Rose darauf, welches ich nur einmal an einem gigantischen Abend an hatte, weil es danach partout nicht mehr aufzufinden war (?).
All diese Kleidungs-Stücke existieren nicht mehr. Die Erinnerung an sie, oder eher die Erlebnisse, die mit ihnen verbunden sind, existieren hingegen sehr lebhaft im Schatzkästchen meines Lebens. Grund genug, ihnen ein Gesicht zu geben. Deshalb und weil ich mir selbst beweisen wollte, dass ich niemand bin, der Dinge grundsätzlich nicht tut, macht oder hat, habe ich beschlossen, einen floralen Kleiderschrankbewohner bei mir aufzunehmen. Passend zu diesem Vorhaben ist mir sehr kürzlich das Oberteil vor die Linse gekommen, welches ich euch auf den heutigen Fotos präsentiere.
Durch den Schnitt und die Teile aus dickem Jerseystoff ist dieses Shirt trotz des Blumenmusters nicht zu verspielt für mich und es lässt sich mit Jeans sogar ganz lässig stylen.








1982 mit selbst genähtem Blümchenkleid

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